"Man kann sich nicht mehr auf die Natur verlassen", sagt der Professor eines Krankenhauses in Wien, dessen Kaiserschnittrate bei 50 Prozent liegt.Die Ansprüche der Menschen seien gestiegen, alles solle planbar und risikoarm sein.
In einem Bericht des Österreichischen Fernsehsenders ORF wird eine Frau bei ihrer Entscheidung zur Hausgeburt, bishin zur Geburt, begleitet. In der 13 Minuten langen Reportage wird meiner Meinung nach alles zum Thema "Soll Frau eine Hausgeburt wagen oder nicht" gesagt. Besonders bemerkenswert ist die Professionalität, Sensibilität und Wertschätzung der Hebamme Rita Klix.
Ein aussergewöhnlich guter Beitrag, der so schön zeigt, dass Eltern mit verantwortlich für den Geburtsverlauf sein dürfen und wollen!
Schaut HIER. (Nachträgliche Anmerkung: Der Beitrag ist leider nicht mehr verfügbar. Wer sich über Hausgeburten informieren möchte, dem sei diese Seite dringend ans Herz gelegt:
LUXUS PRIVATGEBURT sowie das gleichnamige Buch, das ein reicher Erfahrungsschatz ist!)
Und wie der kleine Bruder des neugeborenen Mädchens zu ihr sagt, dass er sie liebt.... keine Konkurrenz, keine Entfremdung, einfach Mensch-sein.
Einen großen Dank an meine liebe Netzwerk-Kollegin Petra Kronwald dafür, dass sie mir diesen Link geschickt hat.
2 Kommentare:
Der Proffessor rechnet das 6-fache des Gebührensatzes ab und eine Schnittentbindung bringt mehr als eine normale Geburt.
Leider hat die oder der Kommentierende sich entschieden, anonym zu bleiben. Der sachliche Inhalt entzieht sich meiner Prüfung und Kenntnis, aber eins steht fest: Krankenhäuser müssen wirtschaftlich arbeiten und wenn Ärzte an Frauen vedienen können, dann wird natürlich jede Möglichkeit ausgeschöpft. Im Dienste der Wissenschaft und der Gesundheit versteht sich.
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