Darf ich vorstellen: Das ist Madita-Mara, 5 Wochen alt, gehört zum Club der Kuschelschäfchen :-)
Und so fühlt sie sich am wohlsten: Bei Mama (oder Papa) ganz nah am Körper gehalten und getragen. Da spürt sie Geborgenheit und Sicherheit.Seinem Baby so viel Nähe zu geben ist manchmal auch eine Herausforderung - wenn die Mutter müde ist, die körperlichen Umstellungsprozesse noch zu schaffen machen oder die Seele von allem Erlebten einfach mal eine Pause braucht. Darauf kann ein kleines Baby keine Rücksicht nehmen, es braucht die Nähe zum Überleben und wenn die Eltern es schaffen, auf dieses Bedürfnis einzugehen, bauen sie das Fundament für eine sichere Bindung.
Es ist erwiesen, dass Babys, die viel am Körper gehalten werden, später ein besseres Selbstbewustsein besitzen. Sie sind nicht "verwöhnt", wie manche besorgten Großeltern oder auch Freunde fürchten, sondern fühlen sich angenommen, verstanden und können sich auf neue Dinge einlassen.
Madita kuschelt mit Mama...
und Papa. Liebe Königin, lieber König, an dieser Stelle nochmal "Herzlichen Glückwunsch" zu eurem kleinen Wunder :-)
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