... dann ist all das theoretische und praktische Wissen in die hinterste Gehirnschublade gerutscht und bleibt dort tief verschlossen, damit die mütterliche Intuition freie Bahn hat :-)Meine Herzenskollegin Petra hat vor 15 Tagen ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Sie ist durch alle Freuden, Ängste, Sorgen durchgegangen, die eine Schwangerschaft zu bieten hat. Von Anfang an war es ihr Wunsch gewesen, zu Hause zu gebären, aber der Verstand riet ihr doch, ins Krankenhaus zu gehen. Nachher ist man immer klüger - sie hätte nichts weiter gebraucht als ihre Spitzenhebamme Judith, denn die "Sicherheit" des Krankenhauses haben sie nur eine Stunde in Anspruch genommen und all die störenden Routineschritte über sich ergehen lassen, dann war Mathilda schon angekommen.
Mama Petra, Töchterchen Mathilda-Elfie und der Papa haben ein paar Stunden später schon das Krankenhaus verlassen und es sich zu Hause so richtig gemütlich gemacht.
Mathilda's linker Zeigefinger... "alles dran" :-) Sie ist ein rosiges, entspanntes Baby, das mit seinen Eltern ganz in Ruhe die Welt außerhalb der "Höhle" kennenlernen darf.
Gehalten werden gibt Sicherheit.
Die QueenMum-Mütze ist noch ein bisschen groß, aber bei dem Appetit, den die "wilde Hilde" an den Tag legt, passt sie schneller als gedacht.
Zu diesem seeligen Gesichtsausdruck fehlt leider hier der "Soundtrack", den man sich als glucksende, seufzende, singende Laute vorstellen muss. So locker ist Mathilda wenn ihr Papa sie "abhält". Jaja - die kleine Elfe braucht eigentlich keine Windeln, denn wie alle Babys kann sie am besten "open air" alles loslassen:
... "Windelfrei" nennt sich das und klappt tatsächlich. Der Windelverbrauch reduziert sich auf ein Minimum!
Ja - ein absoluter Sonnenschein ist sie - Petra wächst, gut begleitet von einer der besten Hebammen der Welt sowie zwei Mütterpflegerinnen, in die Mutterrolle hinein.Auf den Fotos ist die kleine Maus 6 Tage alt, wenn ich sie heute besuche, ist sie schon 15 Tage alt. Die Zeit rast und ich darf heute auf keinen Fall meine Kamera vergessen, um wenigstens ein bisschen dieses Wunder einzufangen.
Petra - du machst das alles ganz wunderbar, du schaffst es, deine kleine Tochter zu begleiten und ihr Zeit und Geborgenheit zu geben, um mit Vertrauen in die Welt hinein zu wachsen.
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