Donnerstag, 30. April 2009

Mascha's Welt

Wie die Lippenbärin Devi spitzt Mascha ihre Lippen und wirkt dabei ganz versonnen...
Vor 23 Tagen ist sie auf die Welt gekommen und als ich sie das erste Mal gesehen habe, war sie 2 Tage alt und hatte bereits einen sehr intensiven Blickkontakt zu ihrer Mama Cindy. Die beiden verstehen sich wortlos. Mascha hat einen auffallend wachen und ruhigen Blick...

... und da soll es tatsächlich noch Menschen - ja sogar Ärzte! - geben, die behaupten, dass Neugeborene nichts sehen könnten und sowieso nicht viel wahrnehmen würden!!!!! Als ich mich heute mit Cindy darüber unterhielt, wie schnell Mascha trinkt, verdaut, einschläft, aufwacht, eben wie flott sie wächst und lernt und ich so im Redefluss war, drehte Mascha plötzlich ihr Köpfchen und schaute mich direkt an. Sie sah mir in meine Augen, als ob sie genau verstanden hätte, was ich sagte. Ja, mehr noch - als ob sie es viel besser wüsste :-) Das war ein ganz besonderer Augenblick, den ich mit Cindy erleben durfte.

Mehr als tausend Worte...
Tanzt schön in den Mai, ihr zwei "kleinen Hexen" :-)

Donnerstag, 23. April 2009

Mutter und Kind

Das ist Flusspferdkuh Kati mit ihrem Baby, also keine Kundschaft von QueenMum :-)
Die beiden sind im Berliner Zoo zu bestaunen, so wie viele andere Tierbabys auch...

... zum Beispiel auch die kleine Lippenbärin "Devi", hier mit ihrer Mama zu sehen. Dieses Knutschmündchen kennen viele Königinnen auch von ihren Babys, stimmts? (sehr gut im letzten TEATIME-Eintrag bei Ada zu sehen!)

Bei schönem Frühlingswetter gehe ich immer noch gerne mit meiner Tochter in den Zoo. Den kleinen Elefanten möchten wir unbedingt mal besuchen und wie immer werden wir um die Gehege der Raubkatzen einen großen Bogen machen, denn da blutet mir das Herz, wenn ich diese wunderbaren Geschöpfe im Käfig auf und ab laufen sehe...

Auf jeden Fall aber ist es im Frühling immer nett im Zoo, weil kleine Giraffen, Elefanten, Erdhörnchen, Bären, Flusspferde, und, und, und einfach süüüüüß sind :-))

Samstag, 18. April 2009

Ada: vom "Schmetterling" zur "kleinen Krabbe"

Hier kommt die "große" Ada!!! Ihre mecklenburgische Verwandtschaft nennt sie liebevoll "kleine Krabbe" und das finde ich so herrlich passend! Ich habe das Glück, Königin Manja und König Tom weit über das Frühwochenbett zu begleiten und staune jedes Mal, wenn ich sehe, wie Ada sich entwickelt.

Ada noch ein bisschen müde vom Vormittagsschläfchen...

... herzhaftes Gääääähhhnen,

.... Manja kann das auch ganz toll :-))

Und welchen Teil der Welt eroberst du heute, kleine Krabbe?

Eine leichte Geburt

Die stolze Königin Cindy mit ihrem ersten Kind, ihrer Tochter Mascha.
Die beiden haben die Geburtsarbeit als spitzen Team geleistet und nicht zuletzt dank Cindys Vertrauen in sich selbst, erblickte Mascha am 07. April 2009 um 23:42 Uhr das Licht der Welt... na eigentlich das Licht des Westend-Krankenhauses. Cindy hatte auf ärztlichen Rat im Krankenhaus entbunden, eine kleine Komplikation während der Schwangerschaft brachte ein wenig Unruhe, aber keine Sorgen und schlussendlich verlief die Geburt ja auch sehr sanft und spontan ohne Hilfe von außen!!! Großes Kompliment an die Königin und auch den König, der als wichtige seelische Stütze mit dabei war.

Mascha ist ein Baby, das viel trinkt, viel schläft und viel lächelt :-) Cindy genießt ihr Wochenbett, residiert im Schlafzimmer, durch das offene Fenster scheint die Frühlingssonne, auf der Kommode sammeln sich die vielen hübschen Geschenke, auf dem Nachtisch steht immer ein kleiner Snack und was zu trinken und zu lesen - aber meistens genießt sie es, gemeinsam mit Ulf ihre kleine süße Tochter zu bestaunen!
Herzlich willkommen, kleine Mascha!

Dienstag, 14. April 2009

Rosa-Maria, der kleine "Kolibri"

Kolibris sind sogenannte "Vieltanker": da sie bis zu 80 Mal in der Sekunde mit ihren Flügeln schlagen, brauchen sie viel Energie und schlürfen den ganzen Tag süßen Nektar.
Ich nannte Rosa-Maria immer "kleinen Kolibri", weil sie mich mit ihrer Ausdauer und der kleinen, langen Zunge an diesen klitzekleinen, schillernden Vogel erinnerte :-))

Ganz, ganz schnell wollte sie die Welt kennenlernen und hatte keine Lust, lange zu warten, also kam sie schon in der 35. Schwangerschaftswoche an. So eine verfrühte Anreise überrascht die Eltern natürlich, auch wenn man sich vorher schon ein bisschen drauf einstellt... Rosa's Papa war beruflich voll eingespannt und sorgte sich um das Wohl seiner Frau und Tochter, wenn beide dann vom Krankenhaus zu Hause sein würden. Auf Rat einer Freundin rief er mich an und ich freute mich, spontan zusagen zu können.

"Königin" Miriam konnte mich also vorher nicht kennenlernen - ihr wurde die Mütterpflegerin sozusagen "verordnet" :-)) Trotzdem konnte sie sich öffnen, Massagen zulassen, probierte das "Känguruhen" aus, stellte mir viele Fragen und war bei den häufigen Arztbesuchen, die nötig waren, um Rosa's Billirubinwert zu kontrollieren, nicht alleine.

Miriam und Frank - ich danke euch für euer Vertrauen und freue mich sehr, dass ihr Rosa so einen kuscheligen und beschützten Start ins Leben ermöglicht habt. Grüßt mir den kleinen Kolibri :-)
Nina