Sonntag, 13. September 2009

Vergiss die eigenen Bedürfnisse nicht

Beim Aufräumen habe ich grade das kleine Büchlein "Vom wahren Glück" von Anselm Grün gefunden und spontan auf einer Seite aufgeschlagen. Anselm Grün schreibt über die eigenen Bedürfnisse von Müttern und wie leicht diese in Vergessenheit geraten. Wie wahr!!!
Deswegen, Frau Königin: wie klein dein Baby sein mag, nimm dir Zeit für etwas, das nur für DICH gut ist und bei dem dich niemand stört!

"Die Mutter identifiziert sich oft so sehr mit der Mutterrolle, dass sie die eigenen Bedürfnisse und die anderen Aspekte ihres Frauseins vergisst. Erst wenn sich die Mutter erlaubt, auch eigene Bedürfnisse zu leben, dann ist sie auch fähig, die Tochter zu nähren, d.h. ihr das zu geben, was sie braucht. Die Mutter, die um ihre eigenen Bedürfnisse weiß, kann sich auch von ihnen distanzieren, wenn es nötig ist. Sie kann frei mit ihren Bedürfnissen umgehen. Sie kann sie leben, aber auch darauf verzichten. Diese innere Freiheit bewahrt sie davor, ihre Bedürfnisse mit den Bedürfnissen der Tochter oder des Sohnes zu vermischen."

Eine schöne Woche wünsche ich allen Leserinnen und Lesern :-)

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