"was immer der märz bereithält,alle gärten sind einverstanden
zu blühen.
zögere nicht, wirf die asche,
die der winter zurückließ,
in den wind.
wer seinen handschuh im
schnee verlor,
trauert ihm nicht mehr nach.
wer im narrenkleid steckt
und in der früh querpfeifend
heimkehrt, sieht den mond
als geblähte schweinsblase.
was immer der märz
bereithält,
höre nicht auf den zweifler.
die amsel entkam dem frost,
vernimm sie."
(Rainer Brambach)
Dieses Gedicht hat mir schon vor vielen Jahren Hoffnung und Mut gebracht. Ich wünsche den LeserInnen der TEATIME Frühling in der Seele.
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